Netzwerkmanager

Sofern in einem Betrieb oder Unternehmen mehr wie ein Computer vorhanden ist, kann man davon ausgehen, dass es auch ein IT-Netzwerk gibt. Auf diesem Weg ist die Kommunikation und die Handhabung der Daten im Betrieb sehr schnell. Falls dieses IT-Netzwerk zusammenbrechen sollte, wäre das fatal. Niemand wäre mehr arbeitsfähig, solange der Netzwerkmanager den Fehler nicht gefunden und behoben hat. Jeder der sich beruflich neuorientieren und als IT-Netzwerkmanager arbeiten möchte, kann sich das notwendige Fachwissen im Fernlehrgang „IT-Netzwerkmanager“ beim Institut für Lernsysteme aneignen.

Für eine erfolgreiche Teilnahme an dem Fernkurs sollte man über gute Kenntnisse zu Windows 7 oder 8 verfügen. Installationserfahrungen mit Betriebssystemen sowie sicherer Umgang mit Textverarbeitung und Internet sind auch von Vorteil. Da es keinen festen Starttermin für den Fernkurs gibt, kann jeder den Kurs beginnen, wann immer er möchte. Die ersten 4 Wochen sind als Testwochen für alle kostenlos. Die Regelstudienzeit für den Fernkurs beträgt 24 Monate, kann aber im Bedarfsfall auch kostenlos um 12 Monate verlängert werden. Das Unterrichtsmaterial besteht aus 39 Studienhefte und der Software Windows Server 2012 und VMware. Weitere Tools komplettieren das Studienmaterial. Die Kosten dafür sind schon in den Studiengebühren enthalten. Als weiteres Arbeitsmittel sollte man über einen PC mit 64 Bit Windows 7 oder 8, 4 GB RAM und einen Internetzugang verfügen. Für die Dauer des Kurses erhält jeder Teilnehmer noch einen Zugang für das Online-Studienzentrum des ILS. Hier können sich Teilnehmer in Chats und Foren austauschen und gemeinsam lernen. Zudem hat man Zugriff auf eine große Sammlung an Fachliteratur.

Im Rahmen des Fernlehrgangs hat man die Möglichkeit an zwei Seminaren teilzunehmen. Das erste Seminar dauert 5 Tage und hat die Netzwerkadministration mit Windows Server 2012 zum Thema. Das zweite Seminar dauert 2 Tage und befasst sich mit den Netzwerk LAN-Grundlagen. Beide Seminare schließen mit einer Prüfung ab. Die Teilnahme an den Seminaren ist für einen erfolgreichen Abschluss nicht zwingend erforderlich.

Es gibt eine ganze Reihe von Fachthemen die man während des Kurses durcharbeitet. Zuerst lernen die Teilnehmer wie man virtuelle Maschinen installiert. Danach befasst man sich mit den verschiedenen Netzwerkarten und-topologien. Dazu muss man sich aber auch mit der Netzwerkhardware auskennen. Genau dieses Thema wird im dritten Lernfeld abgehandelt. Desweiteren befasst man sich mit dem Aufbau einer Domäne, der Verwendung von Gruppenrichtlinien, Fernzugriff mit RAS und VPN sowie den Sicherheitsaspekten und der Datenübertragung mit IPSec. Weitere Lernfelder sind u.a. Zeit- und Projektmanagement, Arbeitsorganisation, Gesprächsführung sowie die Mitarbeiter- und Teamleitung.

Wenn alle Lernfelder und Übungsaufgaben erfolgreich durchgearbeitet wurden, erhält man das ILS-Abschlusszeugnis. Wer zusätzlich noch an beiden Seminaren teilgenommen und die jeweiligen Seminarprüfungen abgelegt hat, erhält das ILS-Zertifikat. Beides kann auf Wunsch auch in Englisch ausgestellt werden, wenn man es international verwenden möchte. 


Personalsachbearbeiter

Als Personalsacharbeiter ist man in den Unternehmen für die Personalarbeit verantwortlich. Es werden immer gut ausgebildete Fachkräfte gesucht. Wer in einem Personalbüro arbeitet muss Kenntnisse auf vielen Gebieten haben. Dazu gehören das Arbeitsrecht, die Lohnfindung, Steuerrecht und sozialversicherungsrechtliche Aspekte. Wer einen kaufmännisch-verwaltenden Beruf ausübt und sich beruflich verändern möchte, kann sich per Fernschule zum Personalsacharbeiter ausbilden lassen. Das Institut für Lernsysteme bietet den Fernkurs „Personalsacharbeiter“ an.

lesen...